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Auf leisen Socken in die Top Ten

Auf leisen Socken in die Top Ten

Auf leisen Socken in die Top Ten

Aufsteigende Tendenz bei den Herren des ASC Ahlen: Nach zwei neunten Plätzen in Hagen und Steinbeck belegten die Triathleten beim dritten Rennen der Oberliga den siebten Rang. Im Gegensatz zu den ersten beiden Rennen, die über olympische Distanzen ausgetragen wurden, stand in Verl ein flaches Sprintrennen auf dem Programm. An den Start gingen für Ahlen Jonas Barwinski, Jannis Rohden, Oliver Diecksmeier und Michael Hagedorn. Sie hatten 750 Meter Schwimmen im Verler See, 20 Kilometer auf einer technisch schwierigen Wendepunkt-Radstrecke und einen abschließenden Fünf-Kilometer-Lauf rund um den See zu bewältigen.

Den stärksten Auftritt aus Ahlener Sicht zeigte Jonas Barwinski. Er kam zwar nach 13:07 Minuten erst im Mittelfeld aus dem Wasser, konnte aber auf dem Rad schon einige Konkurrenten wieder einsammeln. Dabei setzte er sich mit einem Schnitt um die 38 Stundenkilometer auch an die Spitze des Ahlener Teams. Seine Leistung krönte er mit dem fünftbesten Laufsplit (16:54 Minuten) im Feld, mit dem er sich auf Rang 14 des Feldes katapultierte. Nach 1:02:19 Stunden war er im Ziel.

Jannis Rohden folgte nach 1:04:54 Stunden als 34. Nach 12:06 Minuten im See konnte er seine Qualitäten an Land nicht voll ausspielen und fiel im Feld zurück. Vor allem die Radstrecke machte ihm Probleme.

Zufrieden mit seinem 35. Platz zeigte sich Oliver Diecksmeier. Er benötigte 1:05:36 Stunden für die Strecke. Lediglich die erste Wechselzeit trübte sein gutes Abschneiden, verlor er hier doch etwa eine halbe Minute auf schnellere Wechsler und machte damit seine gute Leistung im See, den er nach 12:35 Minuten verließ, zunichte.

Auch Michael Hagedorn ließ wertvolle Zeit liegen, als er in Vorbereitung auf den zweiten Wechsel seinen Schuh verlor. Aber abgesehen von diesem Missgeschick zeigte er ein ansprechendes Rennen, das er nach 1:08:03 Stunden als 48. beendete.

Nach der Addition der Platzziffern sprang so ein siebter Rang für das Ahlener Quartett heraus. Ein letztes Rennen steht den Ahlenern nun noch bevor: Zum Ligafinale geht es Mitte August nach Rheine. Wenn sie dort erneut eine solche Teamleistung abrufen, könnte es ein Top-Ten-Platz in der Abschlusstabelle werden.